PAUL ARMFIELD - Folk Singer/Songwriter

Seine Balladen und Songs sind wie tausend süße Tode. Bittersüß und charmant erzählt Paul Armfield aus seinem Leben, singt von den kleinen Dingen mit großer Geste und warmem Timbre.

Paul Armfield kommt von der Isle Of Wight und steht damit gemeinsam mit Bands wie Motion Pictures oder The Bees unter verstärktem Medieninteresse. Längst gilt die lebhafte Musikerszene der Isle Of Wight als neuer kreativer Hotspot. Paul Armfield, gilt in der Folknoire Szene Europas als der Großmeister.

Seine Stimme ist einzigartig und wenn der 2-Meter Hühne mit seiner sanft knarrenden Stimme anhebt und zu seinen feinen Gitarrenmelodien singt, dann ist das eher wie eine Meditation als ein Rockkonzert. Er nimmt die Zuhörer mit, er zieht sie in den Bann und diese wunderbare Mischung aus Melancholie auf der einen Seite und der Lebenslust des Sänger und Musikers auf der anderen, diese Mischung macht jede Paul Armfield Show zu einem unvergesslichem Erlebnis.

Paul Armfield veröffentlichte bis dato 2 CDs / „Songs without words“ und „Evermine“ in UK und Europa. "Evermine" kann gleich mit mehreren Coverversionen aufwarten, die Paul Armfields vielseitige Einflüsse widerspiegeln. Neben Tim Hardins "Misty Rose" und Jacques Brels "The Tender Hearts" präsentiert der Barde von der Isle Of Wight mit "Shade" seine musikalische Umsetzung eines Gedichts von François Mauriac, das ursprünglich 1953 von Juliette Gréco aufgenommen wurde. Literatur ist neben der Musik die zweite große Liebe dieses eindrucksvollen Sängers.

Musikalisch ist Armfield beeinflusst von Folk, Country, Soul, europäischem Jazz und französischen Chansons. Für Fans von Lambchop, den Tindersticks, Tom Waits oder Nick Drake...


PAUL ARMFIELD - "Blood, Fish & Bone"
Artfullsounds/Cargo

Releasedate: 22.10.2009

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TOUR 2010:

30.06.10 London @ SLAUGHTERED LAMB (UK)
15/16/17/18 Juli 2010 (All Day) Wiltshire @ LARMER TREE FESTIVAL (UK)

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ERSTE STIMMEN ZUM NEUEN ALBUM:

"Das ist wunderbar. Der auf der Isle Of Wight lebende Paul Armfield singt, als ob permanent die Sonne untergeht. Das Meer rauscht ruhig an die Küste und die Lieder dazu sind wie guter Whiskey, alter, gut abgelagerter Brand. Elf Folklore-Stücke von Lebenslust und Melancholie. Lieder, die in einer Reihe mit den guten Songs von Roger Whittaker oder der schleppenden Grazie Leonard Cohens, gespickt mit dem Gezwitscher erwärmter Vögel, stehen können. Diese Abgehangenheit, dieses Geschichtenerzählen - vom Tanz junger Liebender, vom Altwerden, von den letzten Booten und von Freunden, dieses Unaufgeregtsein und langsame Nicken macht Männermusik aus. Wie ein Dylan Thomas-Gedicht, ist Paul Armfield-Musik eher Meditation als Rebellion, aber in seiner Abwendung vom schnellen Markt eben auch Widerstand - der leisen, langsamen Art, die aber immer noch jeden Stein zum brechen brachte. Mein Album des Herbstes!" (Volly Tanner, Zeitpunkt-Kulturmagazin Leipzig)
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"Der Hüne von der südenglischen Isle of Wight singt mit seinem Trio zärtliche, lyrische und zynische Lieder, vergleichbar dem kanadischen Altmeister Leonard Cohen. Ähnliche Aufmerksamkeit wie dieser hätte Mr. Armfield auch verdient. Anspieltipp: „Run“. Simpel und mit Ohrwurmqualität und dennoch mit Sinn und Verstand. Solche Lieder schreiben Könner!" (Folker 01/10)
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"Der Unterschied zwischen Optik und Sound könnte an diesem Abend im King Georg nicht krasser ausfallen: Mit Paul Armfield nimmt ein 2-Meter-Riese mit einigem Körperumfang und mächtigem Rauschebart Platz hinterm Mikro, von dem man alles erwartet, nur nicht die große Sanftheit, mit der er seine Songs anstimmt.

Sein Timbre ist unglaublich warm, die Gitarre spielt er zart und leise, bei einem Lied packt er sogar eine Säge aus und geigt darauf wehmütige Melodien.
Der sympathische Hüne erobert die Herzen seiner Zuhörer im Sturm. Besonders wenn er von seiner Heimat, der Isle of Wight erzählt, fühlt man sich, als säße man mit ihm vorm Kamin oder in seinem Lieblingspub, während vor der Tür schwere Nebelschwaden übers Land ziehen. Gerade seine Heimat ist immer wieder Thema in den Songs, die er im King Georg exklusiv von seinem neuen Album „Blood, Fish & Bone“ vorstellt: Egal ob es das für die Isle of Wight typische Getränk „Sloe Gin“, also Schlehenschnaps, ist, das einer seiner traurigen Weisen über einen verlassenen Liebhaber seinen Namen gab, oder das sehnsüchtige „Missing The Last Boat Home“. Der Musiker, der nebenher auch einen Buchladen besitzt, verewigt sogar einen Isle of Wight´schen Lokalmatadoren, indem er ein Gedicht von Alfred Lord Tennyson vertont.

Zwischen den Songs hebt er immer wieder das Weizenbier, das an seiner Seite steht, und erklärt kurz, warum oder wie genau der folgende Song entstanden ist. Sogar wenn er dabei von tragischen Schicksalen wie dem seiner kürzlich verstorbenen Freundin Susan erzählt, bleibt immer ein kleines Zwinkern in seinen Augenwinkeln, so wie in seiner Musik trotz aller Traurigkeit, Wehmut und Sehnsucht immer eine große Prise Ironie zu spüren ist.
Das Publikum sitzt, schweigt und genießt seine Klänge irgendwo zwischen Folk, Chanson, Soul und etwas Country. So konzentriert, dass Paul Armfield ihnen als „really well behaved audience“ 10 Punkte auf der Richterskala verleiht. Als er nach den drei Zugaben, die er ohne langes Rumgeklatsche einfach unmittelbar nach seinem letzten Song spielt („This is my last song- then I´ll do three more“), von seinem Podest direkt zur Theke schreitet, fordert das Publikum dennoch mehr. Natürlich kann der sanfte Riese nicht widerstehen und gibt zwei der stärksten Stücke vom neuen Album zum Besten, das tödlich-romantische „The Only One“ und „Run“. Dann kehrt er zurück zur Theke, zündet sich eine Zigarette an und plaudert, sobald der Applaus verebbt ist, herzlich und angeregt mit jedem, der ihn anspricht.

Im Oktober kehrt Paul Armfield schon wieder nach Deutschland zurück, ob er es aber nach Köln schafft, steht noch in den Sternen. Für Freunde von sanften Tönen á la Lambchop oder den Tindersticks sind seine Konzerte mehr als empfehlenswert, so wie für jeden, der einen der sympathischsten Musiker live erleben will, die es auf Gottes weiter Erde wohl gibt." (21. August 2009 von 8annika8, wergehthin.wordpress.com)
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"Der Singer/Songwriter Paul Armfield ist ein Künstler, der tief in Tradition des Folk Noir steht. Der Sänger von der Isle of Wight legt nun mit Blood, Fish & Bone seine dritte CD vor. Im bürgerlichen Leben besitzt er einen Buchladen auf der Insel und hat hier auch die nötige Muse, um großartige Songs zu schreiben. Als Vorbilder nennt er selbst unter anderem Jacques Brel, David Ackles, Nick Lowe und Leo Ferre. Aber auch Lambchop, die Tindersticks oder Nick Drake haben sicherlich ihre Spuren hinterlassen.

Diese Vorbilder sind jederzeit in der Musik und in den Texten erkennbar und dennoch gelingt es Paul Armfield, zusammen mit seinen Mitmusikern (u.a. Joan Baez’ Gitarrist Adam Kirk), einen wunderbar eigenständigen Sound zu etablieren. Seine augenzwinkernde Melancholie und die zerbrechlich wirkenden Songs sind große Kunst. Die sparsame Begleitung mit etwas Gitarre, Mandoline, Banjo, Bass und Percussion lassen fragile Gebilde entstehen, denen man sich kaum entziehen kann. Stimmlich ist Armfield mit einer sonoren, angenehmen Stimme gesegnet, die an den jungen Roger Whittaker erinnert, bevor er in die Schlagerecke abdriftete. Mal eher gehaucht, dann wieder mit kehligem Gesang gibt er den Songs genau das, was sie benötigen.

Mit Blood, Fish & Bone ist Paul Armfield und seinen Mitstreitern eine wunderbar angenehme Platte gelungen, die viel Lust auf die Live-Umsetzung macht. Man darf sich schon jetzt auf die Tour im Herbst freuen. Empfehlung!"(Ingo Andruschkewitsch, MUSIKANSICH)
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"Irgendwie habe ich es zur Zeit mit dunkel eingefärbtem Folk. Er gilt als ewiger Geheimtipp in der englischen Singer-Songwriter Szene. Ich kenne so einiges, doch Paul Armfield war mir bis dato unbekannt. Gut das ich beginne, meine Mails sorgfältig zu behandeln. Als Belohnung steckte die Tage das aktuelle Album “Blood, Fish & Bone” in meinem Postfach.

Paul Armfield lebt und arbeitet auf der Isle Of Wight, lebt sein Leben abseits von Hype und kommerziellen Albernheiten der Musikindustrie. Besitzer eines kleinen Buchladens, geniesst er die melancholischen, traurigen Momente die einem das Leben beschert und schreibt Songs. Und das nicht erst seit heute. Paul Armfield hat bereits mehrere Alben veröffentlicht. Jetzt, nach längere Pause (der gut sortierte Buchladen), erscheint mit “Blood, Fish & Bone” ein neues Album mit neuen Liedern. Das Meer ist Richtmass aller Dinge und die Zeit schlägt in einem anderen Takt. Es sind Songs von anmutiger, dunkler Schönheit. Zerbrechlich, traurig, kritisch, zart-bitter und verträumt werden sie von einem bärtiger Riese erzählt. Kleine und grosse Geschichten, die einen gefangen nehmen und vertraut erscheinen.

„Fröhlich geht anders. Musikalischer Sonnenschein findet auf “Blood, Fish & Bone” nicht statt. Folk-Noir, die düstere Variante. Zerbrechlich, dunkle Songs. Paul Armfields Stimme, die traurig über das Leben sinniert, beruhigt und soendet Trost. Trotz allen Widrigkeiten. Es sind Geschichten über die kleinen, wichtigen Dinge im Leben. Es sind Geschichten übers Altwerden, Geschichten über Freunde, wie es mal war, dem Tanz der Jugend und Geschichten vom Leben am Meer. In schlichter, sparsamer Schönheit produziert und musikalisch mit Kontrabass, Gitarre, Harmonika, Mandoline und Banjo umgesetzt. Ein Hauch von Percussion und immer präsent, die sanft knarrenden von Paul Armfield. Die einen mitnimmt in die Dunkelheit, in die Geborgenheit. Einem Ort wo keine Sonne scheint, vertraut wie der Kopf unter der Bettdecke, im Halbdunkel die Welt bedenkend. Unbedingt empfehlenswert. Das Album für den Herbst.“ (Peter, 15. Oktober 2009 in Schalltest)
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„Paul Armfield ist ein Bär von einem Mann, 2,05 m groß, gut beleibt und Vollbart.
Auch seine Stimme passt zu dem Äußerlichen des Singer/Songwriters von der Isle of Wight, kraftvoll und dunkel präsentiert sich diese in seinen wundervollen Balladen. Unterstützt wird er von seiner Band Four Good Reasons mit der er auch durch Europa tourt.

Am 22. Oktober veröffentlicht er nach langer Pause sein neues Album Blood, Fish & Bone. Zur Zeit ist er gerade auf Deutschland- und Österreich Tour und präsentiert die neuen Songs seines Albums, die wunderbar zu dieser Jahreszeit passen. Dunkel, ruhig und Wärme spendend zieht Paul den Hörer in seine Welt von Kontrabass, Banjo, Gitarre und Mandoline. Mehr braucht es nicht um diese bittersüßen Folk Noir Balladen zu inszenieren.“ (Cyam 18. Oktober 2009, alternative-music.org)
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„Folk Noir nennt sich das Genre, in dem der Engländer Paul Armfield zu den ganz Großen zählt. Armfield erzeugt mit seinen wunderbaren, bewußt spartanisch arrangierten Songs geradezu ergreifende Stimmungen. Diese Stimmungen fallen aufgrund der schönen dunklen Stimme des Singer/Songwriters zwar vorrangig finster aus, erzeugen beim Hörer aber eine herrliche Melancholie und rufen wohlige Schauder hervor. Die düsteren und doch sehr kraftvollen Balladen gehören aufgrund der auf den Punkt gezielt eingesetzten Instrumentierung mit viel Kontrabass und ein wenig Gitarre, Mandoline und Banjo und den intelligenten Texten tatsächlich zu den absoluten (finsteren) Highlights aus England. Das klingt irgendwie so, als hätten sich die Finsterjazzer Bohren und der Club Of Core und Cat Stevens zu einem gemeinsamen Projekt getroffen. Aber in erster Linie klingen Paul Armfield und "Blood, Fish & Bone" absolut einzigartig.“ (Musix, Oktober 2009)

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Paul Armfield - The Last Boat Home






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