PAUL ARMFIELD - Folk Singer/Songwriter




PAUL ARMFIELD
plays Tennyson





Etwas Neues wagen, Unbekanntes probieren...

...vielleicht war eben das der Grund für den radikalen Schnitt seines Bartes und des Haupthaares.

Wer den britischen Sänger und Songschreiber Paul Armfield in seiner imposanten Erscheinung schon einmal live begegnete reibt sich jetzt möglicherweise verwundert die Augen und fragt: „was ist passiert...“, gehörten doch der lange Bart und das lange Haupthaar ebenso beständig zum Briten, wie seine „Singende Säge“.

Blood, Fish & Bone, Pauls 2009er Album wurde mit begeisterten Kritiken belohnt und die Pläne für das 2011er Album nahmen in Pauls Gedanken schon längst konkrete Konturen an. Doch das Kommende sollte anders sein, ein neues Wagnis, eine Herausforderung und so griff Paul nach der Schere und gleichzeitig zu diversen Instrumenten, um neue Tatsachen zu schaffen:

Tennyson heißt der im August erscheinende Longplayer. Nun ist in Deutschland die Frage erlaubt, was oder besser wer denn Tennyson ist!? Alfred Lord Tennyson, ein Texter mit dem sich Paul entschied zu arbeiten. Tennyson, einer der berühmtesten Dichter Großbritanniens und seit 1892 tot. Doch das sollte die überaus fruchtbare Kollaboration der beiden Herren von der Isle of Wight nicht im Geringsten stören.

Den überwiegenden Teil seines Lebens verbrachte der Dichter auf eben jener Insel, welche auch Paul seine Heimat nennt. So kam Armfield nicht umhin – erst recht nicht als Inhaber eines gut sortierten Buchladens – mit Tennyson in Berührung zu kommen. Paul sieht es als Versuch und eine Art, den ehemaligen Inselbewohner Tennyson besser zu verstehen und vor allem für andere besser verständlich zu machen: „Wie viele andere Leute hatte auch ich Tennyson als pompösen, übermäßig dramatischen und wenig zeitgemäßen Dichter vor Augen. Doch nach genauerer Betrachtung fand ich eine sehr direkte und aktuell gültige Sprache. Ich hoffe alle Zuhörer werden überrascht sein, wie zeitgemäß seine Gedichte doch klingen und auch davon, wie ich sie musikalisch interpretiert habe.“ (Paul Armfield)

Tennyson wird wieder lebendig...

...eine Brigade von 600 Mann, geschickt in einen nutzlosen Krieg und in einen ebensolchen Tod, wegen eines simplen Missverständnisses: In Pauls Vertonung von ‚Charge of The Light Brigade’, Tennysons wohl bekanntestem Gedicht, schafft Tennysons Originalstimme eine schier unglaubliche Atmosphäre – unheimlich, aufregend und geheimnisvoll.

Dies beschreibt die Grundstimmung des gesamten Albums. Armfield nimmt die Hörer mit auf eine Reise zurück in die Welt Tennysons auf die bekannte Armfield‘sche Art und Weise – seine mal bärige, mal kehlige Stimme und eine Prise Gitarre, Mandoline, Banjo und Kontrabass lassen verträumt-zerbrechliche Songs entstehen: weit, dunkel, wunderschön.

Musikalisch ist Armfield beeinflusst von Folk, Country, Soul, europäischem Jazz und französischen Chansons. Für Fans von Lambchop, den Tindersticks, Tom Waits oder Nick Drake...

Tennyson – Paul Armfields neues, geheimnisvoll atmosphärisches, gefühlvolles und zugleich tiefgehendes Album.




PAUL ARMFIELD - Tennyson

Released on Artfullsounds/Cargo
Release Date: 26. August 2011
on CD & Download







Paul Armfield - Little Birdie (from 'Sea Dreams')


Paul Armfield - The Poets Song


Paul Armfield - The Charge of the Light Brigade



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STARTSCHUSS ZUM NEUEN ALBUM:

16. & 17.07.11 LAMMERTREE Festival | near Salisbury
31.07.11 | BARDENTREFFEN | Kreuzigungshof | Nürnberg | 16.00 Uhr


20.09.11 | THE SLAUGHTERED LAMB | London (UK)


02.11.11 | PONYHOF | Frankfurt
03.11.11 | FALKENDOM | Bielefeld
04.11.11 | HASENSCHAUKEL | Hamburg
05.11.11 | HANSA 48 | Kiel
06.11.11 | GALERIE FANGO | Cottbus


07.11.11 | DREIKÖNIGSKIRCHE | Dresden | Tickets
08.11.11 | NEUES SCHAUSPIEL | Leipzig | Tickets
09.11.11 | GASOMETER | Zwickau | Tickets
10.11.11 | FEUERWACHE | Magdeburg
11.11.11 | PUPPENTHEATER | Gera | Tickets im TICKETSHOP COMMA in Gera
12.11.11 | KESSELHAUS | Singwitz
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20.04.12 | ALTE SCHULE | Espelkamp

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BOOKING KONTAKT Daniel Zein in Kooperation mit:

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bisherhige Veröffentlichungen auf Artfullsounds


PAUL ARMFIELD - "Blood, Fish & Bone"
Artfullsounds/Cargo

Releasedate: 22.10.2009






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Paul Armfield - Sloe Gin


Paul Armfield - Run


Paul Armfield - The Last Boat Home






Paul Armfield

copyright Nilz Boehme




Stimmen zu "Blood, Fish & Bone":

"Das ist wunderbar. Der auf der Isle Of Wight lebende Paul Armfield singt, als ob permanent die Sonne untergeht. Das Meer rauscht ruhig an die Küste und die Lieder dazu sind wie guter Whiskey, alter, gut abgelagerter Brand. Elf Folklore-Stücke von Lebenslust und Melancholie. Lieder, die in einer Reihe mit den guten Songs von Roger Whittaker oder der schleppenden Grazie Leonard Cohens, gespickt mit dem Gezwitscher erwärmter Vögel, stehen können. Diese Abgehangenheit, dieses Geschichtenerzählen - vom Tanz junger Liebender, vom Altwerden, von den letzten Booten und von Freunden, dieses Unaufgeregtsein und langsame Nicken macht Männermusik aus. Wie ein Dylan Thomas-Gedicht, ist Paul Armfield-Musik eher Meditation als Rebellion, aber in seiner Abwendung vom schnellen Markt eben auch Widerstand - der leisen, langsamen Art, die aber immer noch jeden Stein zum brechen brachte. Mein Album des Herbstes!" (Volly Tanner, Zeitpunkt-Kulturmagazin Leipzig)
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"Der Hüne von der südenglischen Isle of Wight singt mit seinem Trio zärtliche, lyrische und zynische Lieder, vergleichbar dem kanadischen Altmeister Leonard Cohen. Ähnliche Aufmerksamkeit wie dieser hätte Mr. Armfield auch verdient. Anspieltipp: „Run“. Simpel und mit Ohrwurmqualität und dennoch mit Sinn und Verstand. Solche Lieder schreiben Könner!" (Folker 01/10)
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"Der Unterschied zwischen Optik und Sound könnte an diesem Abend im King Georg nicht krasser ausfallen: Mit Paul Armfield nimmt ein 2-Meter-Riese mit einigem Körperumfang und mächtigem Rauschebart Platz hinterm Mikro, von dem man alles erwartet, nur nicht die große Sanftheit, mit der er seine Songs anstimmt.

Sein Timbre ist unglaublich warm, die Gitarre spielt er zart und leise, bei einem Lied packt er sogar eine Säge aus und geigt darauf wehmütige Melodien.
Der sympathische Hüne erobert die Herzen seiner Zuhörer im Sturm. Besonders wenn er von seiner Heimat, der Isle of Wight erzählt, fühlt man sich, als säße man mit ihm vorm Kamin oder in seinem Lieblingspub, während vor der Tür schwere Nebelschwaden übers Land ziehen. Gerade seine Heimat ist immer wieder Thema in den Songs, die er im King Georg exklusiv von seinem neuen Album „Blood, Fish & Bone“ vorstellt: Egal ob es das für die Isle of Wight typische Getränk „Sloe Gin“, also Schlehenschnaps, ist, das einer seiner traurigen Weisen über einen verlassenen Liebhaber seinen Namen gab, oder das sehnsüchtige „Missing The Last Boat Home“. Der Musiker, der nebenher auch einen Buchladen besitzt, verewigt sogar einen Isle of Wight´schen Lokalmatadoren, indem er ein Gedicht von Alfred Lord Tennyson vertont.

Zwischen den Songs hebt er immer wieder das Weizenbier, das an seiner Seite steht, und erklärt kurz, warum oder wie genau der folgende Song entstanden ist. Sogar wenn er dabei von tragischen Schicksalen wie dem seiner kürzlich verstorbenen Freundin Susan erzählt, bleibt immer ein kleines Zwinkern in seinen Augenwinkeln, so wie in seiner Musik trotz aller Traurigkeit, Wehmut und Sehnsucht immer eine große Prise Ironie zu spüren ist.
Das Publikum sitzt, schweigt und genießt seine Klänge irgendwo zwischen Folk, Chanson, Soul und etwas Country. So konzentriert, dass Paul Armfield ihnen als „really well behaved audience“ 10 Punkte auf der Richterskala verleiht. Als er nach den drei Zugaben, die er ohne langes Rumgeklatsche einfach unmittelbar nach seinem letzten Song spielt („This is my last song- then I´ll do three more“), von seinem Podest direkt zur Theke schreitet, fordert das Publikum dennoch mehr. Natürlich kann der sanfte Riese nicht widerstehen und gibt zwei der stärksten Stücke vom neuen Album zum Besten, das tödlich-romantische „The Only One“ und „Run“. Dann kehrt er zurück zur Theke, zündet sich eine Zigarette an und plaudert, sobald der Applaus verebbt ist, herzlich und angeregt mit jedem, der ihn anspricht.

Im Oktober kehrt Paul Armfield schon wieder nach Deutschland zurück, ob er es aber nach Köln schafft, steht noch in den Sternen. Für Freunde von sanften Tönen á la Lambchop oder den Tindersticks sind seine Konzerte mehr als empfehlenswert, so wie für jeden, der einen der sympathischsten Musiker live erleben will, die es auf Gottes weiter Erde wohl gibt." (21. August 2009 von 8annika8, wergehthin.wordpress.com)
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"Der Singer/Songwriter Paul Armfield ist ein Künstler, der tief in Tradition des Folk Noir steht. Der Sänger von der Isle of Wight legt nun mit Blood, Fish & Bone seine dritte CD vor. Im bürgerlichen Leben besitzt er einen Buchladen auf der Insel und hat hier auch die nötige Muse, um großartige Songs zu schreiben. Als Vorbilder nennt er selbst unter anderem Jacques Brel, David Ackles, Nick Lowe und Leo Ferre. Aber auch Lambchop, die Tindersticks oder Nick Drake haben sicherlich ihre Spuren hinterlassen.

Diese Vorbilder sind jederzeit in der Musik und in den Texten erkennbar und dennoch gelingt es Paul Armfield, zusammen mit seinen Mitmusikern (u.a. Joan Baez’ Gitarrist Adam Kirk), einen wunderbar eigenständigen Sound zu etablieren. Seine augenzwinkernde Melancholie und die zerbrechlich wirkenden Songs sind große Kunst. Die sparsame Begleitung mit etwas Gitarre, Mandoline, Banjo, Bass und Percussion lassen fragile Gebilde entstehen, denen man sich kaum entziehen kann. Stimmlich ist Armfield mit einer sonoren, angenehmen Stimme gesegnet, die an den jungen Roger Whittaker erinnert, bevor er in die Schlagerecke abdriftete. Mal eher gehaucht, dann wieder mit kehligem Gesang gibt er den Songs genau das, was sie benötigen.

Mit Blood, Fish & Bone ist Paul Armfield und seinen Mitstreitern eine wunderbar angenehme Platte gelungen, die viel Lust auf die Live-Umsetzung macht. Man darf sich schon jetzt auf die Tour im Herbst freuen. Empfehlung!"(Ingo Andruschkewitsch, MUSIKANSICH)
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"Irgendwie habe ich es zur Zeit mit dunkel eingefärbtem Folk. Er gilt als ewiger Geheimtipp in der englischen Singer-Songwriter Szene. Ich kenne so einiges, doch Paul Armfield war mir bis dato unbekannt. Gut das ich beginne, meine Mails sorgfältig zu behandeln. Als Belohnung steckte die Tage das aktuelle Album “Blood, Fish & Bone” in meinem Postfach.

Paul Armfield lebt und arbeitet auf der Isle Of Wight, lebt sein Leben abseits von Hype und kommerziellen Albernheiten der Musikindustrie. Besitzer eines kleinen Buchladens, geniesst er die melancholischen, traurigen Momente die einem das Leben beschert und schreibt Songs. Und das nicht erst seit heute. Paul Armfield hat bereits mehrere Alben veröffentlicht. Jetzt, nach längere Pause (der gut sortierte Buchladen), erscheint mit “Blood, Fish & Bone” ein neues Album mit neuen Liedern. Das Meer ist Richtmass aller Dinge und die Zeit schlägt in einem anderen Takt. Es sind Songs von anmutiger, dunkler Schönheit. Zerbrechlich, traurig, kritisch, zart-bitter und verträumt werden sie von einem bärtiger Riese erzählt. Kleine und grosse Geschichten, die einen gefangen nehmen und vertraut erscheinen.

„Fröhlich geht anders. Musikalischer Sonnenschein findet auf “Blood, Fish & Bone” nicht statt. Folk-Noir, die düstere Variante. Zerbrechlich, dunkle Songs. Paul Armfields Stimme, die traurig über das Leben sinniert, beruhigt und soendet Trost. Trotz allen Widrigkeiten. Es sind Geschichten über die kleinen, wichtigen Dinge im Leben. Es sind Geschichten übers Altwerden, Geschichten über Freunde, wie es mal war, dem Tanz der Jugend und Geschichten vom Leben am Meer. In schlichter, sparsamer Schönheit produziert und musikalisch mit Kontrabass, Gitarre, Harmonika, Mandoline und Banjo umgesetzt. Ein Hauch von Percussion und immer präsent, die sanft knarrenden von Paul Armfield. Die einen mitnimmt in die Dunkelheit, in die Geborgenheit. Einem Ort wo keine Sonne scheint, vertraut wie der Kopf unter der Bettdecke, im Halbdunkel die Welt bedenkend. Unbedingt empfehlenswert. Das Album für den Herbst.“ (Peter, 15. Oktober 2009 in Schalltest)
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„Paul Armfield ist ein Bär von einem Mann, 2,05 m groß, gut beleibt und Vollbart.
Auch seine Stimme passt zu dem Äußerlichen des Singer/Songwriters von der Isle of Wight, kraftvoll und dunkel präsentiert sich diese in seinen wundervollen Balladen. Unterstützt wird er von seiner Band Four Good Reasons mit der er auch durch Europa tourt.

Am 22. Oktober veröffentlicht er nach langer Pause sein neues Album Blood, Fish & Bone. Zur Zeit ist er gerade auf Deutschland- und Österreich Tour und präsentiert die neuen Songs seines Albums, die wunderbar zu dieser Jahreszeit passen. Dunkel, ruhig und Wärme spendend zieht Paul den Hörer in seine Welt von Kontrabass, Banjo, Gitarre und Mandoline. Mehr braucht es nicht um diese bittersüßen Folk Noir Balladen zu inszenieren.“ (Cyam 18. Oktober 2009, alternative-music.org)
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„Folk Noir nennt sich das Genre, in dem der Engländer Paul Armfield zu den ganz Großen zählt. Armfield erzeugt mit seinen wunderbaren, bewußt spartanisch arrangierten Songs geradezu ergreifende Stimmungen. Diese Stimmungen fallen aufgrund der schönen dunklen Stimme des Singer/Songwriters zwar vorrangig finster aus, erzeugen beim Hörer aber eine herrliche Melancholie und rufen wohlige Schauder hervor. Die düsteren und doch sehr kraftvollen Balladen gehören aufgrund der auf den Punkt gezielt eingesetzten Instrumentierung mit viel Kontrabass und ein wenig Gitarre, Mandoline und Banjo und den intelligenten Texten tatsächlich zu den absoluten (finsteren) Highlights aus England. Das klingt irgendwie so, als hätten sich die Finsterjazzer Bohren und der Club Of Core und Cat Stevens zu einem gemeinsamen Projekt getroffen. Aber in erster Linie klingen Paul Armfield und "Blood, Fish & Bone" absolut einzigartig.“ (Musix, Oktober 2009)

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